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Th 19:30
Alex Kristan
Ein Glückskeks mit dem Zitat: „Lebe jeden Tag, als ob es dein letzter wäre“ als Ursprung des großen Aufstands. Wenn aus einem altbackenen Sprichwort eine Initialzündung zum Ungehorsam und Rebellentum wird, ja zum Leben ohne Limit, dann wird’s lebhaft! – „Make Rotzpipn great again“.
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Als Thomas Stipsits mit dem Kabarett begann, hatte er noch keinen Führerschein. Mittlerweile hat er das Triple geschafft: Frau, Kind und Bausparvertrag.
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Kennen Sie auch diese Liebe, die man empfindet, wenn auf der Autobahn ein hupender Porsche Cayenne hinten auffährt? Diese Zufriedenheit, wenn Sie nackt vor dem Spiegel stehen und dabei die Muskeln nicht anspannen? Diese Panik, dass die Pubertät Ihrer Tochter vielleicht vorbei sein könnte?
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Globe Wien
Nach dem Siegeszug mit ihrer letzten Tour „AlphaPussy“, die über 300.000 Menschen gesehen haben, lotet Deutschlands Chef-Komikerin Carolin Kebekus mit ihrem neuen Programm erneut die Grenzen unter und über der Gürtellinie aus.
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Nach dem Siegeszug mit ihrer letzten Tour „AlphaPussy“, die über 300.000 Menschen gesehen haben, lotet Deutschlands Chef-Komikerin Carolin Kebekus mit ihrem neuen Programm erneut die Grenzen unter und über der Gürtellinie aus.
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Kaya rastet gerne mal aus. Nicht sehr oft, aber immer öfter. Liegt es an ihm, liegt es an allem anderen? Leben wir in einer Zeit, die so stressig und bekloppt ist, dass man mal ausrasten muss, um halbwegs gesund in der Birne zu bleiben? Und wenn ja, wie macht man das am besten? Warten, bis einem alles zuviel wird, und dann auswandern, burn-out oder amok?
Kaya rastet gerne mal aus. Nicht sehr oft, aber immer öfter. Liegt es an ihm, liegt es an allem anderen? Leben wir in einer Zeit, die so stressig und bekloppt ist, dass man mal ausrasten muss, um halbwegs gesund in der Birne zu bleiben? Und wenn ja, wie macht man das am besten? Warten, bis einem alles zuviel wird, und dann auswandern, burn-out oder amok?
Im Zusammenspiel von Gerhard Polt und den Wellbrüdern entsteht ein unterhaltsamer „Bairischer Abend“ der besonderen Art, fernab von weiß-blauer Weißwurstidylle und Bierseligkeit.
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Eigentlich ist es schleierhaft, dass die Leute seit so langer Zeit in dieses Programm kommen. Manche Zuschauer behaupten, sie hätten es nach Jahren noch einmal gesehen, und es sei ein völlig anderes, neues Programm gewesen. Josef Hader sagt dagegen, er erfindet gar nichts neu, er muss das Programm nur jedes Jahr kürzen, weil es automatisch immer länger wird.

Vielleicht ist es ja der Regenwurm unter den Kabarettprogrammen, der immer nachwächst, wenn man ihm die Hälfte wegschneidet?