Volksoper Wien – Spielplan, Programm & Tickets kaufen

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So 19:00
Die Fledermaus
Johann Strauß' Meisterwerk ist einer der tragenden Bausteine des Repertoires der Volksoper. Erleben Sie die turbulente Geschichte um den Herrn von Eisenstein und seine Gattin Rosalinde, ausgelöst durch die inszenierte Rache einer Fledermaus, in einer Neueinstudierung von Heinz Zednik...
Mit der „Zauberflöte“ schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.
Um unbehelligt seine Schmuggleraktivitäten durchführen zu können, hat der Wirt Benozzo den Räuberhauptmann Gasparone erfunden. Die Bewohner von Trapani meiden seitdem die Wälder, und zwecks Ablenkung oder Geldbeschaffung können in Gasparones Namen Personen entführt und Lösegeld gefordert werden. Doch dann taucht ein Fremder auf... Haben die Bewohner von Trapani diesen „verdammten Gasparone“ so lange an die Wand gemalt, bis er Wirklichkeit geworden ist? Für die Inszenierung von Carl Millöckers „Gasparone“ zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich.
Mit der „Zauberflöte“ schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.
Um unbehelligt seine Schmuggleraktivitäten durchführen zu können, hat der Wirt Benozzo den Räuberhauptmann Gasparone erfunden. Die Bewohner von Trapani meiden seitdem die Wälder, und zwecks Ablenkung oder Geldbeschaffung können in Gasparones Namen Personen entführt und Lösegeld gefordert werden. Doch dann taucht ein Fremder auf... Haben die Bewohner von Trapani diesen „verdammten Gasparone“ so lange an die Wand gemalt, bis er Wirklichkeit geworden ist? Für die Inszenierung von Carl Millöckers „Gasparone“ zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich.
„Der Österreichische Musiktheaterpreis 2015 für die beste Produktion geht an … Sweeney Todd!“ So stolz die Volksoper auf diese Ehre war, Sondheims Meisterwerk ist Preise gewöhnt: Es wurde 1979 mit den sechs wichtigsten Tony-Awards ausgezeichnet. Nun ist die Erfolgsproduktion wieder zu sehen und wird unter den Anwesenden Schauer, Lachstürme und Rührung verbreiten. Der Barbier Sweeney Todd will nach Jahren der Verbannung blutige Rache an seinem Peiniger Richter
Mit der „Zauberflöte“ schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.
„Der Österreichische Musiktheaterpreis 2015 für die beste Produktion geht an … Sweeney Todd!“ So stolz die Volksoper auf diese Ehre war, Sondheims Meisterwerk ist Preise gewöhnt: Es wurde 1979 mit den sechs wichtigsten Tony-Awards ausgezeichnet. Nun ist die Erfolgsproduktion wieder zu sehen und wird unter den Anwesenden Schauer, Lachstürme und Rührung verbreiten. Der Barbier Sweeney Todd will nach Jahren der Verbannung blutige Rache an seinem Peiniger Richter
Um unbehelligt seine Schmuggleraktivitäten durchführen zu können, hat der Wirt Benozzo den Räuberhauptmann Gasparone erfunden. Die Bewohner von Trapani meiden seitdem die Wälder, und zwecks Ablenkung oder Geldbeschaffung können in Gasparones Namen Personen entführt und Lösegeld gefordert werden. Doch dann taucht ein Fremder auf... Haben die Bewohner von Trapani diesen „verdammten Gasparone“ so lange an die Wand gemalt, bis er Wirklichkeit geworden ist? Für die Inszenierung von Carl Millöckers „Gasparone“ zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich.
„Der Österreichische Musiktheaterpreis 2015 für die beste Produktion geht an … Sweeney Todd!“ So stolz die Volksoper auf diese Ehre war, Sondheims Meisterwerk ist Preise gewöhnt: Es wurde 1979 mit den sechs wichtigsten Tony-Awards ausgezeichnet. Nun ist die Erfolgsproduktion wieder zu sehen und wird unter den Anwesenden Schauer, Lachstürme und Rührung verbreiten. Der Barbier Sweeney Todd will nach Jahren der Verbannung blutige Rache an seinem Peiniger Richter
Glitzernde Blätter, ein knorriger Wurzelwald, Balletteleven als entzückende Elfen, die sich um Puck, den verschmitzten Waldgeist, scharen, der mit wilden Sprüngen über die Bühne fegt und dabei seine Streiche ausheckt – 2010 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in der Choreographie von Jorma Elo an der Wiener Staatsoper uraufgeführt. Drei Jahre später hatte das Werk an der Volksoper seine bejubelte Premiere. 2011 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in Moskau mit dem renommierten Prix Benois de la Danse, dem „Oscar der Ballettwelt“, ausgezeichnet.
Um unbehelligt seine Schmuggleraktivitäten durchführen zu können, hat der Wirt Benozzo den Räuberhauptmann Gasparone erfunden. Die Bewohner von Trapani meiden seitdem die Wälder, und zwecks Ablenkung oder Geldbeschaffung können in Gasparones Namen Personen entführt und Lösegeld gefordert werden. Doch dann taucht ein Fremder auf... Haben die Bewohner von Trapani diesen „verdammten Gasparone“ so lange an die Wand gemalt, bis er Wirklichkeit geworden ist? Für die Inszenierung von Carl Millöckers „Gasparone“ zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich.
Mit der „Zauberflöte“ schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.
Auch über hundert Jahre nach der Uraufführung (1915) ist dieses Schlageralbum der silbernen Operettenära noch attraktiv. Wie kein anderes Werk steht Emmerich Kálmáns Werk für das Ende der Donau-Monarchie und der silbernen Wiener Operettenära mit ihrer Walzertradition..
„Der Österreichische Musiktheaterpreis 2015 für die beste Produktion geht an … Sweeney Todd!“ So stolz die Volksoper auf diese Ehre war, Sondheims Meisterwerk ist Preise gewöhnt: Es wurde 1979 mit den sechs wichtigsten Tony-Awards ausgezeichnet. Nun ist die Erfolgsproduktion wieder zu sehen und wird unter den Anwesenden Schauer, Lachstürme und Rührung verbreiten. Der Barbier Sweeney Todd will nach Jahren der Verbannung blutige Rache an seinem Peiniger Richter
Auch über hundert Jahre nach der Uraufführung (1915) ist dieses Schlageralbum der silbernen Operettenära noch attraktiv. Wie kein anderes Werk steht Emmerich Kálmáns Werk für das Ende der Donau-Monarchie und der silbernen Wiener Operettenära mit ihrer Walzertradition..
„Der Österreichische Musiktheaterpreis 2015 für die beste Produktion geht an … Sweeney Todd!“ So stolz die Volksoper auf diese Ehre war, Sondheims Meisterwerk ist Preise gewöhnt: Es wurde 1979 mit den sechs wichtigsten Tony-Awards ausgezeichnet. Nun ist die Erfolgsproduktion wieder zu sehen und wird unter den Anwesenden Schauer, Lachstürme und Rührung verbreiten. Der Barbier Sweeney Todd will nach Jahren der Verbannung blutige Rache an seinem Peiniger Richter
Arthur Laurents und Stephen Sondheim, Buchautor und Liedtexter von „West Side Story“, sowie der Komponist Jule Styne ( „Blondinen bevorzugt“, „Funny Girl“) bündelten ihre Talente 1959 für eine der großartigsten Broadway-Shows aller Zeiten. „Gypsy“, auf real existierende Personen zurückgehend, wurde sogar als „Mutter aller Musicals“ bezeichnet. Mama Rose hat keinen sehnlicheren Wunsch, als ihre Töchter im Rampenlicht zu sehen, wo sie sich selbst immer hingeträumt hatte. Ohne Rücksicht auf Verluste betreibt sie zunächst die Karriere von June, der Jüngeren. Als diese durchbrennt, konzentriert sich Roses unerbittliche Energie auf Louise.
Auch über hundert Jahre nach der Uraufführung (1915) ist dieses Schlageralbum der silbernen Operettenära noch attraktiv. Wie kein anderes Werk steht Emmerich Kálmáns Werk für das Ende der Donau-Monarchie und der silbernen Wiener Operettenära mit ihrer Walzertradition..
Glitzernde Blätter, ein knorriger Wurzelwald, Balletteleven als entzückende Elfen, die sich um Puck, den verschmitzten Waldgeist, scharen, der mit wilden Sprüngen über die Bühne fegt und dabei seine Streiche ausheckt – 2010 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in der Choreographie von Jorma Elo an der Wiener Staatsoper uraufgeführt. Drei Jahre später hatte das Werk an der Volksoper seine bejubelte Premiere. 2011 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in Moskau mit dem renommierten Prix Benois de la Danse, dem „Oscar der Ballettwelt“, ausgezeichnet.
Arthur Laurents und Stephen Sondheim, Buchautor und Liedtexter von „West Side Story“, sowie der Komponist Jule Styne ( „Blondinen bevorzugt“, „Funny Girl“) bündelten ihre Talente 1959 für eine der großartigsten Broadway-Shows aller Zeiten. „Gypsy“, auf real existierende Personen zurückgehend, wurde sogar als „Mutter aller Musicals“ bezeichnet. Mama Rose hat keinen sehnlicheren Wunsch, als ihre Töchter im Rampenlicht zu sehen, wo sie sich selbst immer hingeträumt hatte. Ohne Rücksicht auf Verluste betreibt sie zunächst die Karriere von June, der Jüngeren. Als diese durchbrennt, konzentriert sich Roses unerbittliche Energie auf Louise.
Auch über hundert Jahre nach der Uraufführung (1915) ist dieses Schlageralbum der silbernen Operettenära noch attraktiv. Wie kein anderes Werk steht Emmerich Kálmáns Werk für das Ende der Donau-Monarchie und der silbernen Wiener Operettenära mit ihrer Walzertradition..
Mit der „Zauberflöte“ schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.
Arthur Laurents und Stephen Sondheim, Buchautor und Liedtexter von „West Side Story“, sowie der Komponist Jule Styne ( „Blondinen bevorzugt“, „Funny Girl“) bündelten ihre Talente 1959 für eine der großartigsten Broadway-Shows aller Zeiten. „Gypsy“, auf real existierende Personen zurückgehend, wurde sogar als „Mutter aller Musicals“ bezeichnet. Mama Rose hat keinen sehnlicheren Wunsch, als ihre Töchter im Rampenlicht zu sehen, wo sie sich selbst immer hingeträumt hatte. Ohne Rücksicht auf Verluste betreibt sie zunächst die Karriere von June, der Jüngeren. Als diese durchbrennt, konzentriert sich Roses unerbittliche Energie auf Louise.
Glitzernde Blätter, ein knorriger Wurzelwald, Balletteleven als entzückende Elfen, die sich um Puck, den verschmitzten Waldgeist, scharen, der mit wilden Sprüngen über die Bühne fegt und dabei seine Streiche ausheckt – 2010 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in der Choreographie von Jorma Elo an der Wiener Staatsoper uraufgeführt. Drei Jahre später hatte das Werk an der Volksoper seine bejubelte Premiere. 2011 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in Moskau mit dem renommierten Prix Benois de la Danse, dem „Oscar der Ballettwelt“, ausgezeichnet.
Mit der „Zauberflöte“ schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.
Johann Strauß' Meisterwerk ist einer der tragenden Bausteine des Repertoires der Volksoper. Erleben Sie die turbulente Geschichte um den Herrn von Eisenstein und seine Gattin Rosalinde, ausgelöst durch die inszenierte Rache einer Fledermaus, in einer Neueinstudierung von Heinz Zednik...