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Wiener
Staatsoper

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Die tote Stadt

Datum:

Uhrzeit:

Ort:

15.01.2017, Sonntag

19:30

Staatsoper, Opernring 2, 1010 Wien

Mikko Franck | Dirigent
Willy Decker | Regie
Wolfgang Gussmann | Ausstattung

Klaus Florian Vogt | Paul
Camilla Nylund | Marietta, Tänzerin
Camilla Nylund | Die Erscheinung Mariens, Pauls verstorbener Gattin
Adrian Eröd | Frank, Pauls Freund
Adrian Eröd | Fritz, der Pierrot

Seit Jahren lebt Paul in Brügge nur noch für die Erinnerung an seine tote Frau Marie. In einen Zimmer seines Hauses, das für ihn zur „Kirche des Gewesenen“ wurde, verwahrt er alle Dinge auf, die ihn an sie erinnern, darunter eine Haarflechte der Verstorbenen. Als sein Freund Frank ihn besucht, erzählt ihm Paul von der Begegnung mit einer Unbekannten, die Marie völlig gleicht. Es ist Marietta, die als Tänzerin in Brügge gastiert und Pauls Einladung, ich zu besuchen, angenommen hat. Sie nimmt seinen Rosenstrauß entgegen und singt, sich selbst aus Maries Laute begleitend, das alte Lied „Glück, das mir verblieb“. Immer stärker fließen die Bilder der toten Marie mit jenen Mariettas für Paul zusammen. Als er sie in die Arme schließen möchte, entwindet sie sich ihm und geht zur Probe, nicht jedoch ohne ihn zu einem Wiedersehen im Theater zu ermutigen. Paul versinkt in einen tiefen Traum, in dem ihm Marie aus ihrem Porträt entgegentritt und ihn an seine Treue mahnt. Plötzlich findet er sich am Kai vor Marietta kehrt mit ihrer Komödiantentruppe vom Theater heim und improvisiert auf offener Straße zu Ehren des Grafen Albert die Erweckungsszene aus Meyerbeers Oper Robert der Teufel. Marietta spielt darin die von den Toten auferstandene Helene. Paul fährt dazwischen und beschuldigt sie der Blasphemie. Marietta nimmt den Kampf mit der toten Rivalin auf. Nach einer gemeinsam verbrachten Nacht plagen Paul Schuldgefühle. Als eine Prozession an seinem Haus vorbeizieht, verhöhnt ihn Marietta wegen seiner Frömmigkeit. Schließlich ergreift sie Maries Haarflechte. Paul will sie ihr entreißen, wirft Marietta nieder und erwürgt sie… Paul erwacht aus seinen Traum. Marietta erscheint, um den vergessenen Rosenstrauß zu holen. Auch Frank kehrt zurück und Paul beschließt, mit ihm Brügge, die „Stadt des Todes“, zu verlassen.
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Camilla Nylund | Marietta, Tänzerin
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Seit Jahren lebt Paul in Brügge nur noch für die Erinnerung an seine tote Frau Marie. In einen Zimmer seines Hauses, das für ihn zur „Kirche des Gewesenen“ wurde, verwahrt er alle Dinge auf, die ihn an sie erinnern, darunter eine Haarflechte der Verstorbenen. Als sein Freund Frank ihn besucht, erzählt ihm Paul von der Begegnung mit einer Unbekannten, die Marie völlig gleicht. Es ist Marietta, die als Tänzerin in Brügge gastiert und Pauls Einladung, ich zu besuchen, angenommen hat. Sie nimmt seinen Rosenstrauß entgegen und singt, sich selbst aus Maries Laute begleitend, das alte Lied „Glück, das mir verblieb“. Immer stärker fließen die Bilder der toten Marie mit jenen Mariettas für Paul zusammen. Als er sie in die Arme schließen möchte, entwindet sie sich ihm und geht zur Probe, nicht jedoch ohne ihn zu einem Wiedersehen im Theater zu ermutigen. Paul versinkt in einen tiefen Traum, in dem ihm Marie aus ihrem Porträt entgegentritt und ihn an seine Treue mahnt. Plötzlich findet er sich am Kai vor Marietta kehrt mit ihrer Komödiantentruppe vom Theater heim und improvisiert auf offener Straße zu Ehren des Grafen Albert die Erweckungsszene aus Meyerbeers Oper Robert der Teufel. Marietta spielt darin die von den Toten auferstandene Helene. Paul fährt dazwischen und beschuldigt sie der Blasphemie. Marietta nimmt den Kampf mit der toten Rivalin auf. Nach einer gemeinsam verbrachten Nacht plagen Paul Schuldgefühle. Als eine Prozession an seinem Haus vorbeizieht, verhöhnt ihn Marietta wegen seiner Frömmigkeit. Schließlich ergreift sie Maries Haarflechte. Paul will sie ihr entreißen, wirft Marietta nieder und erwürgt sie… Paul erwacht aus seinen Traum. Marietta erscheint, um den vergessenen Rosenstrauß zu holen. Auch Frank kehrt zurück und Paul beschließt, mit ihm Brügge, die „Stadt des Todes“, zu verlassen.