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Di 20:00
Macbeth

- Nicht verfügbar -

Das „schottische Stück“, wie es in der Theaterwelt abergläubisch genannt wird, ist Shakespeares mit Abstand kürzeste Tragödie – und zugleich eine der größten. Hier werden scheinbar unüberwindliche Gegensätze unter dem Hexenmotto „Fair is foul, and foul is fair“ zu einer schwarz funkelnden Einheit...
Doch gerade verändert sich etwas.
Ayad Akhtar
Geächtet
Das „schottische Stück“, wie es in der Theaterwelt abergläubisch genannt wird, ist Shakespeares mit Abstand kürzeste Tragödie – und zugleich eine der größten. Hier werden scheinbar unüberwindliche Gegensätze unter dem Hexenmotto „Fair is foul, and foul is fair“ zu einer schwarz funkelnden Einheit...
Medea – Königstochter, Ehefrau, Betrogene, Fremde. Medea – Kindsmörderin, Hexe. Wohl kaum eine Frauenfigur der Antike hat mehr Adaptionen inspiriert als sie.
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Nach erfolgreichen Aufführungen des Balletts Rodin im Burgtheater 2016 ist das Eifman Ballett wieder zu Gast in Wien: Boris Eifman gilt als einer der profiliertesten russischen Choreographen der Gegenwart. Er bekennt sich zu einem leidenschaftlichen „Ballett-Theater“, bei dem dramatischer Ausdruckswille die Grundlage des Tanzens ist. Eifman bleibt dabei dem klassischen Tanz verpflichtet, verfolgt aber mit seinen Choreographien das Ziel, „den Menschen nicht nur eine Augenweide zu präsentieren, sondern vielmehr ihre Empfindungen und Gefühle anzusprechen, um ein gemeinsames lebendiges Ritual zu initiieren“...
unter Mitarbeit von Lukas Kristl
1932. Im Zuge der Weltwirtschafskrise erstarken populistische Bewegungen und schließlich der Nationalsozialismus in Mitteleuropa. Viele Menschen sind arbeitslos. Auch Elisabeth, eine junge Frau. Sie hat kein Geld, keine Arbeit, keinen Mann. Aber sie hat gehört, dass man im Anatomischen Institut die eigene Leiche verkaufen könne, für die Wissenschaft, wenn man gestorben ist. Das Geld dafür bekomme man aber im Voraus – ein Irrtum, wie sich herausstellt.
Nach erfolgreichen Aufführungen des Balletts Rodin im Burgtheater 2016 ist das Eifman Ballett wieder zu Gast in Wien: Boris Eifman gilt als einer der profiliertesten russischen Choreographen der Gegenwart. Er bekennt sich zu einem leidenschaftlichen „Ballett-Theater“, bei dem dramatischer Ausdruckswille die Grundlage des Tanzens ist. Eifman bleibt dabei dem klassischen Tanz verpflichtet, verfolgt aber mit seinen Choreographien das Ziel, „den Menschen nicht nur eine Augenweide zu präsentieren, sondern vielmehr ihre Empfindungen und Gefühle anzusprechen, um ein gemeinsames lebendiges Ritual zu initiieren“...
unter Mitarbeit von Lukas Kristl
1932. Im Zuge der Weltwirtschafskrise erstarken populistische Bewegungen und schließlich der Nationalsozialismus in Mitteleuropa. Viele Menschen sind arbeitslos. Auch Elisabeth, eine junge Frau. Sie hat kein Geld, keine Arbeit, keinen Mann. Aber sie hat gehört, dass man im Anatomischen Institut die eigene Leiche verkaufen könne, für die Wissenschaft, wenn man gestorben ist. Das Geld dafür bekomme man aber im Voraus – ein Irrtum, wie sich herausstellt.
Frank Hoffmann wird diese große Parabel der Moderne in Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen und Maria Happel und Burghart Klaußner in den Hauptrollen inszenieren...