01
Di 19:00
Manon Lescaut
Manon, ein schönes junges Mädchen aus der Provinz, soll von ihrem Bruder Lescaut in ein Kloster gebracht werden. Der Student Des Grieux verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Geronte, ein reicher alter Mann ist ebenfalls von Manon beeindruckt und plant sie zu entführen. Edmondo informiert seinen Freund Des Grieux über die Absichten Gerontes. Nachdem Des Grieux Manon seine Liebe gestanden hat, fliehen sie gemeinsam. Lescaut versichert Geronte, daß Manon das Leben in Armut bald satt haben werde und sich freiwillig Geronte und seinen Wohlstand zuwenden würde.
Benjamin Brittens Oper Peter Grimes erzählt die Geschichte eines Außenseiters, der unter die Räder der ihn umgebenden Gesellschaft kommt. Ausgangspunkt dieses Werkes war eine Verserzählung von George Crabbe, in der das Leben in einem kleinen Fischerdorf beschrieben wird. Britten, der aus Aldeburgh stammte, fand in dem Text Crabbes seine eigene Heimat wieder und beschloss Anfang der 40er-Jahre den Peter Grimes-Stoff zu vertonen. Die Titelpartie gestaltete der Tenor Peter Pears, mit dem Britten eine persönliche wie künstlerische Beziehung verband....
»Ich komme, egal für was Sie mich wollen. Ich kann tanzen, ich kann choreographieren.« Mit diesen Worten wandte sich Jerome Robbins 1948 an den Direktor des New York City Ballet. Und dieser – George Balanchine, der Robbins’ Arbeit am Broadway und sein Talent sehr genau kannte –, antwortete schlicht: »Kommen Sie!« Besiegelt war damit eine amerikanische Erfolgsgeschichte: An der Seite des Mr. B. war Robbins fortan nicht nur als Ballettmeister, sondern auch als Choreograph bei der Entwicklung des New York City Ballet zu einer der bedeutendsten Tanzcompagnien entscheidend beteiligt.
Manon, ein schönes junges Mädchen aus der Provinz, soll von ihrem Bruder Lescaut in ein Kloster gebracht werden. Der Student Des Grieux verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Geronte, ein reicher alter Mann ist ebenfalls von Manon beeindruckt und plant sie zu entführen. Edmondo informiert seinen Freund Des Grieux über die Absichten Gerontes. Nachdem Des Grieux Manon seine Liebe gestanden hat, fliehen sie gemeinsam. Lescaut versichert Geronte, daß Manon das Leben in Armut bald satt haben werde und sich freiwillig Geronte und seinen Wohlstand zuwenden würde.
Benjamin Brittens Oper Peter Grimes erzählt die Geschichte eines Außenseiters, der unter die Räder der ihn umgebenden Gesellschaft kommt. Ausgangspunkt dieses Werkes war eine Verserzählung von George Crabbe, in der das Leben in einem kleinen Fischerdorf beschrieben wird. Britten, der aus Aldeburgh stammte, fand in dem Text Crabbes seine eigene Heimat wieder und beschloss Anfang der 40er-Jahre den Peter Grimes-Stoff zu vertonen. Die Titelpartie gestaltete der Tenor Peter Pears, mit dem Britten eine persönliche wie künstlerische Beziehung verband....
Seit Jahren lebt Paul in Brügge nur noch für die Erinnerung an seine tote Frau Marie. In einem Zimmer seines Hauses, das für ihn zur „Kirche des Gewesenen“ wurde, verwahrt er alle Dinge auf, die ihn an sie erinnern, darunter eine Haarflechte der Verstorbenen. Als sein Freund Frank ihn besucht, erzählt ihm Paul von der Begegnung mit einer Unbekannten, die Marie völlig gleicht...
Manon, ein schönes junges Mädchen aus der Provinz, soll von ihrem Bruder Lescaut in ein Kloster gebracht werden. Der Student Des Grieux verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Geronte, ein reicher alter Mann ist ebenfalls von Manon beeindruckt und plant sie zu entführen. Edmondo informiert seinen Freund Des Grieux über die Absichten Gerontes. Nachdem Des Grieux Manon seine Liebe gestanden hat, fliehen sie gemeinsam. Lescaut versichert Geronte, daß Manon das Leben in Armut bald satt haben werde und sich freiwillig Geronte und seinen Wohlstand zuwenden würde.
Benjamin Brittens Oper Peter Grimes erzählt die Geschichte eines Außenseiters, der unter die Räder der ihn umgebenden Gesellschaft kommt. Ausgangspunkt dieses Werkes war eine Verserzählung von George Crabbe, in der das Leben in einem kleinen Fischerdorf beschrieben wird. Britten, der aus Aldeburgh stammte, fand in dem Text Crabbes seine eigene Heimat wieder und beschloss Anfang der 40er-Jahre den Peter Grimes-Stoff zu vertonen. Die Titelpartie gestaltete der Tenor Peter Pears, mit dem Britten eine persönliche wie künstlerische Beziehung verband....
Seit Jahren lebt Paul in Brügge nur noch für die Erinnerung an seine tote Frau Marie. In einem Zimmer seines Hauses, das für ihn zur „Kirche des Gewesenen“ wurde, verwahrt er alle Dinge auf, die ihn an sie erinnern, darunter eine Haarflechte der Verstorbenen. Als sein Freund Frank ihn besucht, erzählt ihm Paul von der Begegnung mit einer Unbekannten, die Marie völlig gleicht...
Manon, ein schönes junges Mädchen aus der Provinz, soll von ihrem Bruder Lescaut in ein Kloster gebracht werden. Der Student Des Grieux verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Geronte, ein reicher alter Mann ist ebenfalls von Manon beeindruckt und plant sie zu entführen. Edmondo informiert seinen Freund Des Grieux über die Absichten Gerontes. Nachdem Des Grieux Manon seine Liebe gestanden hat, fliehen sie gemeinsam. Lescaut versichert Geronte, daß Manon das Leben in Armut bald satt haben werde und sich freiwillig Geronte und seinen Wohlstand zuwenden würde.
Seit Jahren lebt Paul in Brügge nur noch für die Erinnerung an seine tote Frau Marie. In einem Zimmer seines Hauses, das für ihn zur „Kirche des Gewesenen“ wurde, verwahrt er alle Dinge auf, die ihn an sie erinnern, darunter eine Haarflechte der Verstorbenen. Als sein Freund Frank ihn besucht, erzählt ihm Paul von der Begegnung mit einer Unbekannten, die Marie völlig gleicht...
Anna Bolena wird von ihrem Gatten, dem englischen König Heinrich VIII., vernachlässigt. Traurig erinnert sie sich an ihre erste, wahre Liebe – an Lord Riccardo Percy. Ohne Wissen der Öffentlichkeit hatte Anna sich mit diesem einst voller Freude vermählt. Dennoch verließ sie Lord Percy, als ihr Heinrich VIII. einen Heiratsantrag machte...
Manon, ein schönes junges Mädchen aus der Provinz, soll von ihrem Bruder Lescaut in ein Kloster gebracht werden. Der Student Des Grieux verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Geronte, ein reicher alter Mann ist ebenfalls von Manon beeindruckt und plant sie zu entführen. Edmondo informiert seinen Freund Des Grieux über die Absichten Gerontes. Nachdem Des Grieux Manon seine Liebe gestanden hat, fliehen sie gemeinsam. Lescaut versichert Geronte, daß Manon das Leben in Armut bald satt haben werde und sich freiwillig Geronte und seinen Wohlstand zuwenden würde.
Seit Jahren lebt Paul in Brügge nur noch für die Erinnerung an seine tote Frau Marie. In einem Zimmer seines Hauses, das für ihn zur „Kirche des Gewesenen“ wurde, verwahrt er alle Dinge auf, die ihn an sie erinnern, darunter eine Haarflechte der Verstorbenen. Als sein Freund Frank ihn besucht, erzählt ihm Paul von der Begegnung mit einer Unbekannten, die Marie völlig gleicht...
Der Dichter Heinrich Heine überliefert die Sage von den geheimnisvollen Wilis, jenen jungen Frauen, die vor ihrer Hochzeit sterben müssen, weil ihre Liebe verraten wurde. In ihren toten Herzen schlägt eine ungezähmte Tanzlust weiter. Als Geister verlassen sie nachts ihre Gräber – und sollte sich ihnen in dieser Zeit ein Lebender nähern, so tanzen sie ihn zu Tode.
...
Anna Bolena wird von ihrem Gatten, dem englischen König Heinrich VIII., vernachlässigt. Traurig erinnert sie sich an ihre erste, wahre Liebe – an Lord Riccardo Percy. Ohne Wissen der Öffentlichkeit hatte Anna sich mit diesem einst voller Freude vermählt. Dennoch verließ sie Lord Percy, als ihr Heinrich VIII. einen Heiratsantrag machte...
Der Dichter Heinrich Heine überliefert die Sage von den geheimnisvollen Wilis, jenen jungen Frauen, die vor ihrer Hochzeit sterben müssen, weil ihre Liebe verraten wurde. In ihren toten Herzen schlägt eine ungezähmte Tanzlust weiter. Als Geister verlassen sie nachts ihre Gräber – und sollte sich ihnen in dieser Zeit ein Lebender nähern, so tanzen sie ihn zu Tode.
...
Der Dichter Heinrich Heine überliefert die Sage von den geheimnisvollen Wilis, jenen jungen Frauen, die vor ihrer Hochzeit sterben müssen, weil ihre Liebe verraten wurde. In ihren toten Herzen schlägt eine ungezähmte Tanzlust weiter. Als Geister verlassen sie nachts ihre Gräber – und sollte sich ihnen in dieser Zeit ein Lebender nähern, so tanzen sie ihn zu Tode.
...
Anna Bolena wird von ihrem Gatten, dem englischen König Heinrich VIII., vernachlässigt. Traurig erinnert sie sich an ihre erste, wahre Liebe – an Lord Riccardo Percy. Ohne Wissen der Öffentlichkeit hatte Anna sich mit diesem einst voller Freude vermählt. Dennoch verließ sie Lord Percy, als ihr Heinrich VIII. einen Heiratsantrag machte...
Der Dichter Heinrich Heine überliefert die Sage von den geheimnisvollen Wilis, jenen jungen Frauen, die vor ihrer Hochzeit sterben müssen, weil ihre Liebe verraten wurde. In ihren toten Herzen schlägt eine ungezähmte Tanzlust weiter. Als Geister verlassen sie nachts ihre Gräber – und sollte sich ihnen in dieser Zeit ein Lebender nähern, so tanzen sie ihn zu Tode.
...
»Ich komme, egal für was Sie mich wollen. Ich kann tanzen, ich kann choreographieren.« Mit diesen Worten wandte sich Jerome Robbins 1948 an den Direktor des New York City Ballet. Und dieser – George Balanchine, der Robbins’ Arbeit am Broadway und sein Talent sehr genau kannte –, antwortete schlicht: »Kommen Sie!« Besiegelt war damit eine amerikanische Erfolgsgeschichte: An der Seite des Mr. B. war Robbins fortan nicht nur als Ballettmeister, sondern auch als Choreograph bei der Entwicklung des New York City Ballet zu einer der bedeutendsten Tanzcompagnien entscheidend beteiligt.
Anna Bolena wird von ihrem Gatten, dem englischen König Heinrich VIII., vernachlässigt. Traurig erinnert sie sich an ihre erste, wahre Liebe – an Lord Riccardo Percy. Ohne Wissen der Öffentlichkeit hatte Anna sich mit diesem einst voller Freude vermählt. Dennoch verließ sie Lord Percy, als ihr Heinrich VIII. einen Heiratsantrag machte...
Der Dichter Heinrich Heine überliefert die Sage von den geheimnisvollen Wilis, jenen jungen Frauen, die vor ihrer Hochzeit sterben müssen, weil ihre Liebe verraten wurde. In ihren toten Herzen schlägt eine ungezähmte Tanzlust weiter. Als Geister verlassen sie nachts ihre Gräber – und sollte sich ihnen in dieser Zeit ein Lebender nähern, so tanzen sie ihn zu Tode.
...
Die Attraktivität von Margarethe Wallmanns »Tosca«-Inszenierung ist seit 1958 ungebrochen. Einen zusätzlichen symbolischen Reiz erhält die Produktion durch die beeindruckende Anzahl namhafter Künstlerpersönlichkeiten, die in genau dieser Regie, in genau diesen Dekorationen und in genau diesen Kostümen in erinnerungswürdigen Vorstellungen vor das Wiener Publikum getreten sind...
»Ich komme, egal für was Sie mich wollen. Ich kann tanzen, ich kann choreographieren.« Mit diesen Worten wandte sich Jerome Robbins 1948 an den Direktor des New York City Ballet. Und dieser – George Balanchine, der Robbins’ Arbeit am Broadway und sein Talent sehr genau kannte –, antwortete schlicht: »Kommen Sie!« Besiegelt war damit eine amerikanische Erfolgsgeschichte: An der Seite des Mr. B. war Robbins fortan nicht nur als Ballettmeister, sondern auch als Choreograph bei der Entwicklung des New York City Ballet zu einer der bedeutendsten Tanzcompagnien entscheidend beteiligt.
Es ist ein warmes, südliches Licht, in das Otto Schenk seine Liebestrank-Inszenierung taucht: Hier wird jene Geschichte von Adina und Nemorino erzählt, die seit jeher zu Donizettis größten Erfolgen zählt. Mit liebevollem Blick entwarf der Komponist eine ironisierte Dorfidylle mit genau gezeichneten Typen, die er in ihrem Glück und Schmerz stets anrührend ernst nimmt.
Die Attraktivität von Margarethe Wallmanns »Tosca«-Inszenierung ist seit 1958 ungebrochen. Einen zusätzlichen symbolischen Reiz erhält die Produktion durch die beeindruckende Anzahl namhafter Künstlerpersönlichkeiten, die in genau dieser Regie, in genau diesen Dekorationen und in genau diesen Kostümen in erinnerungswürdigen Vorstellungen vor das Wiener Publikum getreten sind...