Kammerspiele Wien – aktueller Spielplan, Programm & Karten

Kammerspiele

Herbert Föttinger hat die mehr als 100 Jahre alten Kammerspiele seit 2006 als zeitgenössische Stadtkomödie positioniert, an der vorwiegend heutige Autoren aufgeführt werden, die gesellschaftspolitisch relevante Themen mit Humor, Ironie und Leichtigkeit verhandeln. Die Kammerspiele sind der Publikumsmagnet in der Wiener Innenstadt. Die chice Bühnenbildästhetik passt zum pulsierenden Leben der City. Publikumslieblinge und Stars aus TV, Kabarett und Film gibt es hier live im intimen, 440 Sitzplätze fassendem Theater zu erleben.
24
Mi 19:30
Gott

- Nicht verfügbar -

Ich will als ordentlicher Mensch sterben, so, wie ich gelebt habe.
Richard Gärtner
(C) Kammerspiele Wien
Wenn du singen willst, dann sing! Aber warum musst du jemand anders sein?
(C) Kammerspiele Wien
"Hier steh ich an den Marken meiner Tage" – diese Gedichtzeile, ihren Vornamen und ihre Lebensdaten sind alles, das der wohl erste internationale Filmstar aus Deutschland auf seinem Grabstein sehen wollte. Die Rede ist von keiner Geringeren als Marlene Dietrich.
Deutschsprachige Erstaufführung
ca. 1 Stunde, 40 Minuten, keine Pause
In der Übersetzung von Michael Walter / Inspiriert durch Henri Becques "La Parisienne"
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Deutschsprachige Erstaufführung
ca. 1 Stunde, 40 Minuten, keine Pause
In der Übersetzung von Michael Walter / Inspiriert durch Henri Becques "La Parisienne"
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© Kammerspiele Wien
Dass Lachen über Missstände befreiend sein kann, ohne zur realitätsverdrängenden Heiterkeit zu führen, ist die hohe Qualität dieses Lustspielklassikers von Heinrich von Kleist. Auch wenn die Komödie bereits vor mehr als 200 Jahren zur Uraufführung gebracht wurde, wirkt der darin verhandelte Sachverhalt nahezu zeitlos: Mit vehementer Dreistigkeit versucht hier ein Mensch, seine Machtposition zu sichern. Die Wahrheit gerät dabei zur Nebensache.
Dass Lachen über Missstände befreiend sein kann, ohne zur realitätsverdrängenden Heiterkeit zu führen, ist die hohe Qualität dieses Lustspielklassikers von Heinrich von Kleist. Auch wenn die Komödie bereits vor mehr als 200 Jahren zur Uraufführung gebracht wurde, wirkt der darin verhandelte Sachverhalt nahezu zeitlos: Mit vehementer Dreistigkeit versucht hier ein Mensch, seine Machtposition zu sichern. Die Wahrheit gerät dabei zur Nebensache.